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Sympathisch rüber kommen

Gehen wir mal davon aus, dass jedes Unternehmen, welches sich auf einem Markt befindet, tolle Produkte hat. Dies muss ja so sein, denn sonst wären diese Firmen nicht lange auf dem Markt.

An der Qualität eines Produktes kann es - meiner Ansicht nach - nicht immer liegen, dass diese oft Kassenschlager sind, oder sich enormer Beliebtheit erfreuen. Was ist es dann, was gewisse Produkte für die Kunden interessanter macht? Liegt es an den Verfügbarkeiten? Etwas, was es nur eine gewisse Zeit in einer beschränkten Menge gibt ist automatisch beliebter? Oder liegt es am preis eines Produktes? Billigere Dinge werden häufiger gekauft? Ich weiss es nicht. Ich kann auch in dieser Frage nur von mir aus gehen. Wie reagiere ich auf Dienstleistungen, Produkte oder Firmen? Dabei lasse ich mich selten von grossen Werbekampagnen leiten. Nur weil ich an jeder Ecke den gleichen Werbeslogan um die Ohren gehauen bekomme, entscheide ich mich nicht schneller etwas zu kaufen - vielleicht sogar eher zum Gegenteil.

Bei mir ist es die Sympathie. Wenn ich einer Marke, oder einem Unternehmen oder einem Produkt eine gewisse Sympathie entgegenbringe, dann fallen Entscheidungen viel leichter.

Mit diesem Ansatz wollen wir auch beim Kòpfladäärnli punkten. Das Erscheinungsbild nach Aussen soll sympathisch sein. Es soll Emotionen wecken, Fasnachtsgefühle aus der Seelen Tiefe hochsteigen lassen und eine Neugier darauf wecken.

Die Firma PURPUR MEDIENGESTALTUNG hat unsere Vorgaben - wie ich meine - perfekt umgesetzt und ein Design kreiert, dass bei mir das vorhin beschriebene trifft.

 

Um bei den potentiellen Kunden Sympathien zu wecken, gehört sicherlich auch dazu, wann und wo man diese "anspricht". Ein Mann, der in der Einkaufszone jedem einen Flyer in die Hand drückt hat es da vielleicht schwerer, als Werbebotschaften die Kunden dann erreichen, wenn sie entspannt und unverkrampft diese erhalten. Ich bin der Überzeugung, dass Werbung an kulturellen Veranstaltungen die Kunden genau zum richtigen Zeitpunkt erreichen. Wenn ich voller Vorfreude im Theater sitze, den beginn des Programmes kaum erwarten kann und das Programmheft durchblättere, "sauge" ich alle Informationen auf die ich bekomme. Wenn ich dann noch ein Programmheft in den Händen halte, welches viel Unterhaltung (50% Textbeiträge) und viel Informationen (50% Inserate) bereitstellt, dann nehme ich dieses Heft mit nach Hause. UND GENAU DA WILL ICH MIT MEINER WERBUNG HIN, ODER?

Beim möglichen Kunden zu Hause auf dem Nachttisch liegen, ihn dort erreichen wo er entspannt, unverkrampft und wohlgesinnt meine Botschaft erhält, das ist mit einem Inserat im Programmheft des Kòpfladäärnli möglich.

 

Renato Salvi

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